Verhaltensweisen von Hauskatzen, die die meisten Besitzer vergessen!

Die Katze und ihr Verhalten verstehen

Das Verhalten einer Katze kann viel über ihren Charakter und ihre Bedürfnisse aussagen. Wenn wir in ihrer Gesellschaft sind, sollten wir aufmerksam sein und die Rolle des Beobachters einnehmen, damit so eine stärkere Beziehung entsteht. An typischen Verhaltensweisen von Katzen mangelt es nicht. Heute stellen wir besonders beachtenswerte vor. Sie können gern einen Kugelschreiber in die Hand nehmen und sich Notizen machen!

1. Katzen mögen menschliche Gesellschaft – auch wenn sie im jeweiligen Augenblick keine Lust haben, berührt zu werden.

Menschen sind Katzen unentbehrlich. Wenn Sie jemals etwas anderes gehört haben, versichern wir Ihnen, dass das nicht wahr ist. Dem Anschein entgegen lieben Katzen es, auf dem Schoß zu liegen oder im Bett zu schlafen. Wenn Sie letzteres nicht wollen, empfehlen wir Ihnen, Katzenmöbel zu kaufen – in diesem Fall ein Katzenbett, das Sie direkt neben Ihr Bett stellen können. Ihre Fellnase wird Ihnen bestimmt dankbar sein, dass Sie diesen kleinen Kompromiss eingegangen sind. 

Denken Sie daran, dass eine Katzentoilette zu Hause nicht bedeutet, dass Sie Ihre Katze für längere Zeit allein lassen können (z. B. für einen Wochenendausflug). Ihr kleiner Freund braucht Gesellschaft, und selbst eine selbstreinigende Katzentoilette und ein Futterautomat reichen nicht aus. Lassen Sie ihn niemals so lange allein – das kann zu einem Langzeittrauma führen... und dann sehen Sie in den wunderschönen Katzenaugen nicht mehr den Freund, den Sie zu Hause zurückgelassen haben. 

2. Katzen kommunizieren hauptsächlich durch Körpersprache

Falls Sie jemals auf die Idee gekommen sind, dass Sie ein Handbuch für den Umgang mit Ihrem kleinen Tiger benötigen, vertrauen Sie uns, dass Sie es nicht brauchen. Der Schlüssel zum Erfolg ist eine aufmerksame Beobachtung und das Verständnis für das eigene Haustier. Tatsächlich will die Katze jedes Mal etwas mitteilen. Sie können alles an ihren Bewegungen ablesen. Ein angehobener Schwanz? Die Katze ist glücklich! Schläft sie mit dem Bauch nach oben? Sie haben Glück – Ihr kleiner Mitbewohner zeigt, dass er Ihnen vertraut! Hat sie sich zu einem Ball zusammengerollt und ihr Gesicht unter den Pfoten vergraben? Na, dann sollten Sie sie lieber nicht stören, sie braucht jetzt Ruhe und ihren Frieden. Dies sind nur drei Verhaltensweisen, die perfekt zeigen, dass Sie Ihr Haustiger ohne große Mühe entschlüsseln können. Denken Sie daran, dass das Internet eine große Quelle von Antworten auf fast alle Ihre Fragen ist – scheuen Sie sich nicht, es zu nutzen!



Wie viel Schlaf braucht Ihre Katze?

3. Katzen schlafen bis zu 16 Stunden am Tag – natürlich sind sie, wie es sich für ein Raubtier gehört, während dieser Zeit wachsam.

Es ist kaum zu leugnen, dass Katzen zu einer Spezies gehören, bei der der Schlaf eine große Rolle spielt. Aber lassen Sie sich von dieser Eigenschaft nicht täuschen, denn als würdige Vertreter der Raubtiere haben sie dabei immer ein wachsames Auge. Da der Schlaf einen großen Teil ihres Lebens ausmacht, empfehlen wir Ihnen, entsprechendes Zubehör für Ihre Katze anzuschaffen, um diese Zeit angenehmer zu gestalten. Ein gutes Beispiel wäre da ein Katzenhaus, das nicht nur als Unterschlupf dient, in dem sich die Katze vor der Welt verstecken (und einen Eindringling abschrecken) kann, sondern auch ein perfekter Ruheplatz für Ihre Fellnase ist. Katzenregale sind ebenfalls großartig – in der Höhe fühlt sich die Katze wie der Herr und Meister der ganzen Welt, und das ist genau das, was sie will. Da die Katze dort die „Herrschaft über den ganzen Haushalt" hat, ist es wahrscheinlicher, dass sie ein längeres Nickerchen macht.

4. Katzen mögen keine Veränderungen

Haben Sie vor, umzuziehen? Planen Sie das gut ein. Katzen sind territorial und brauchen Zeit, um sich an eine neue Umgebung zu gewöhnen. Wenn Sie die Wohnung wechseln, denken Sie daran, eine komplette Revolution zu vermeiden. Eine gute Idee ist es zum Beispiel, den Lieblingskratzbaum oder eine ausgetretene Katzentreppe mit in die neue Wohnung zu nehmen – sie haben noch den vertrauten Geruch und verleihen ihr Geborgenheit. Die Katzensachen können Sie mit der Zeit ersetzen, aber beginnen Sie mit so wenig Veränderungen wie möglich. 



Warum klettert die Katze an Gardinen hoch oder auf das oberste Regal?

5. Katzen und Klettern gehen Hand in Hand – ein Kühlschrank ist zwar kein Kratzbaum, aber er sieht trotzdem genauso verlockend aus.

Es liegt in der Natur der Katze, zu klettern. Wenn wir uns für eine Fellnase entscheiden, , müssen wir das akzeptieren... und uns auf spannende Szenarien einstellen. Wenn Sie die Folgen dieser Vorliebe fürchten, können Sie natürlich verhindern, dass die Katze zum Beispiel auf ein nicht sehr stabiles Bücherregal springt. Spezielle Katzenmöbel, z. B. Sisalstufen, oder ein Katzenspielplatz, z. B. unser hervorragender Cat Walk Play können ein wahrer Hit sein! Katzen sind Beobachter, die nicht nur klettern und ihre Krallen schärfen, sondern sich die Welt auch gerne „von oben“ ansehen.

Es macht unheimlich viel Spaß, Ihren Vierbeiner zu beobachten – lassen Sie sich dieses Vergnügen nicht entgehen und machen Sie den ersten Schritt, um Ihre Katze besser kennen zu lernen. Und wenn Sie sich bereits entschieden haben, in bessere Bedingungen für Ihre Fellnase zu investieren, dann schauen Sie sich unbedingt unser Angebot auf cozyanddozy.com an und wählen Sie, was ihr am meisten Freude bereiten wird!



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